Vergleich

Auch wenn es sich, ob allein oder mit Franchise, jeweils um eine berufliche Selbstständigkeit handelt, sind doch beide Varianten verschieden. Wir möchten Ihnen gerne ermöglichen, sich einen neutralen Überblick über beide Möglichkeiten zu verschaffen und haben Ihnen noch weitere Links zu diesem Thema zur Verfügung gestellt.

Sollten Sie sich für eine Selbstständigkeit mit 4smile entscheiden, werden wir grundsätzlich eine ausführliche, komplette und individuelle Planung mit Ihnen gemeinsam vornehmen.


Franchise <-> eigenständige Selbstständigkeit

Wichtige Schritte zur Vorbereitung der Selbstständigkeit im Vorfeld werden zusammen mit dem Franchisegeber erledigt.
Die Vorbereitung und Informationsbeschaffung erfolgt allein und eigenständig.

Der Start und Eintritt in den Markt wird stark beschleunigt.
Bei einer sorgfältigen Planung aller wichtigen Bereiche sind ca. 6-12 Monate Vorbereitung nötig.

Der Franchisepartner hat Gebietsschutz und die Unterstützung der anderen Partner.
Man steht allein im harten Verdrängungswettbewerb.

Der Franchisegeber stellt Erfahrungen, ein erprobtes Geschäftskonzept und Schulungen mit direktem Praxisbezug.
Bei mangelnder Erfahrung läuft man Gefahr sich auf Hörensagen zu verlassen oder muss gute Seminare/Schulungen selbst finden und bezahlen.

Der Franchisegeber stellt ein komplettes Leistungspaket zur Verfügung.
Überlegungen, Entwicklungen, Tests und stetige Anpassung erfolgt nur durch den selbstständigen Unternehmer.

Die Kreditwürdigkeit ist bei Banken höher, da das unternehmerische Risiko reduziert ist.
Kapitalbeschaffung ist wesentlich schwieriger und zeitaufwändiger.

Der Franchisenehmer kann Größenvorteile (z. B. bei Werbeaktionen oder Einkäufen) nutzen.
Dies entfällt bei einer eigenständigen Selbstständigkeit komplett.

Der Franchisenehmer ist selbstständiger Unternehmer.
Der eigenständig Selbstständige ist ebenfalls selbstständiger Unternehmer.

Der Franchisenehmer erhält eine bereits am Markt eingeführte, bekannte und etablierte Marke.
Dies entfällt bei einer eigenständigen Selbstständigkeit komplett – ein Name muss erst gefunden, positioniert und etabliert werden. Ein Bekanntheitsgrad existiert nicht und muss erst erarbeitet werden.

Offener und ehrlicher Informationsaustausch mit Partnern und dem Franchisegeber.
Austausch mit anderen Unternehmern ist nur bedingt möglich bzw. ratsam, da dies die direkten Konkurrenten am Markt sind.

Der Franchisegeber bietet allgemeine und zusätzlich interne Betriebsvergleiche und Auswertungen an. Dies zeigt nicht nur Optimierungs- und Einsparpotential, sondern kann auch als "Frühwarnsystem" angesehen und genutzt werden.
Hier muss ein Selbstständiger sehr eng mit seinem Steuerberater (oder ggf. einem Unternehmensberater) zusammen arbeiten, falls der sich ausreichend mit den Problemen und Möglichkeiten der Branche auskennt. Da dies leider sehr kostenintensiv ist, wird hier in der Praxis aber oft dran gespart – was ein großer Fehler sein kann…

Der Franchisenehmer erhält das Know-how für effiziente Arbeitsabläufe, die sich in der Praxis bewährt haben - dies spart Zeit und Kosten.
Dies entfällt bei einer eigenständigen Selbstständigkeit. Es kann nur auf Erfahrungen aus der eigenen beruflichen Praxis zurückgegriffen werden.

Durch fortlaufende Schulungen und Weiterbildungen verbessert sich die Leistung des Franchisenehmers.
Dies muss bei einer eigenständigen Selbstständigkeit selbst geplant und organisiert werden und verursacht wesentlich mehr Kosten.

Durch Kontrollen des Franchisegebers werden schneller Missstände erkannt und verändert.
Kontrollen, Zufriedenheitsnachfragen und Veränderungen müssen vom Unternehmer selbst initiiert werden.

Dem Kunden gegenüber kann der Franchisenehmer die Zentrale/Franchisegeber als zusätzliches Kontrollinstrument nennen - dies verstärkt zusätzlich das Vertrauen.
Dies entfällt bei einer eigenständigen Selbstständigkeit komplett.

Weitere Informationen und Unterlagen lassen wir Ihnen gerne zukommen